BEKANNTMACHUNG  ÜBER  DIE  SCHULANMELDUNG  2020
 März 2019 

findet
im Bereich des Staatlichen Schulamts in der Stadt Regensburg die Schulanmeldung statt.

Schulanmeldung an der Grundschule

Anzumelden sind alle Kinder, die im kommenden Schuljahr erstmals schulpflichtig werden. Schulpflichtig werden alle Kinder, die (ungeachtet ihrer Nationalität) ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Bayern haben. Neu ist, dass die Kinder, die im Zeitraum vom 01. Juli bis zum 30. Sept. sechs Jahre alt werden, schulpflichtig werden können (Einschulungskorridor). Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse berät die Schule die Erziehungsberechtigten und spricht eine Empfehlung aus. Die Erziehungsberechtigten entscheiden dann, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder erst zum darauffolgenden Schuljahr eingeschult wird.

Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschlulung auf das folgende Schuljahr verschieben möchte, müssen sie dies der Schule im Schuljahr 2019/20 bis spätestens 10. April 2020 schriftlich mitteilen. Eine Verlängerung der Frist ist - auch im Hinblick auf das weiter Verfahren und den Klassenbildungsprozess - nicht möglich. Geben die Eltern bis 10. April keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenen Schuljahr schulpflichtig.

Vorsorglich machen wir darauf aufmerksam, dass eine Zurückstellungin den Fällen des Art. 37 Abs. 2 oder 4 BayEUG unverändert möglich ist.

Die Pflicht zur Schulanmeldung besteht auch dann, wenn die Erziehungsberechtigten beabsichtigen, ihr Kind vom Besuch der Grundschule zurückstellen zu lassen. Anzumelden sind ferner alle Kinder, die im vorigen Jahr vom Besuch der Grundschule zurückgestellt worden sind. Der Zurückstellungsbescheid ist dabei vorzulegen. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten wird ein Kind, das in den Monaten Oktober, November, Dezember 2014 geboren wurde, schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann. Bei Kindern, die nach dem 31.12.2014 geboren sind, ist Voraussetzung für die Schulaufnahme ein positives Gutachten des zuständigen staatlichen Schulpsychologen. Die Ablehnung des Antrages ist keine  Zurückstellung. Die Kinder müssen an der öffentlichen Grundschule angemeldet werden, in deren Sprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Das gilt auch dann, wenn die Erziehungsberechtigten die Genehmigung eines Gastschulverhältnisses beantragen wollen. Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Wenn sie verhindert sind, sollen sie einen Stellvertreter beauftragen, das Kind zur Schulanmeldung zu bringen. Eine schriftliche Anmeldung ist nur zulässig, wenn den Erziehungsberechtigten eine persönliche Schulanmeldung nicht möglich ist. Für die schriftliche Anmeldung ist das Anmeldeblatt bei der Grundschule erhältlich. Die Erziehungsberechtigten oder deren Stellvertreter müssen bei der Schulanmeldung die nach dem Anmeldeblatt erforderlichen Angaben machen und durch Vorlage der Geburtsurkunde belegen. Sind mehrere Erziehungsberechtigte vorhanden, so müssen sie die Anmeldung im gegenseitigen Einverständnis vornehmen. In der Regel genügt zum Nachweis hierfür die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten auf dem Anmeldeblatt. Haben bei getrennt lebenden Eltern beide das elterliche Sorgerecht, ist durch eine Vollmacht die Zustimmung zur Schulanmeldung zu bestätigen, falls nicht beide Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung anwesend sind. Kinder, die in einem Heim untergebracht sind, können auch vom Leiter des Heims angemeldet werden. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, der Schule in vertrauensvoller Weise Umstände mitzuteilen, die es erforderlich machen, dass die Schulfähigkeit  ihrer Kinder umfassend besprochen und gegebenenfalls fachlich abgeklärt wird. Es kann für ein Kind nachteilig in seiner Schullaufbahn und Persönlichkeitsentwicklung sein, wenn es zum falschen Zeitpunkt eingeschult wird und dadurch z.B. seine Begabung nicht voll entfalten kann.   Schulleitungen und Lehrkräfte stehen für diesbezügliche Gespräche gerne zur Verfügung. 

 NEU:

Zusätzlich zu den bisher gültigen Regelungen ist im Rahmen des Koalitionsvertrages geplant, bei der Einschulung eine weitere Option zu schaffen: „An Grundschulen möchten wir der individuellen Entwicklung der Kinder stärker Rechnung tragen. Wir halten am Einschulungstermin fest und führen einen Einschulungskorridor von Juli bis September mit Entscheidung der Eltern ein.“ (vgl. Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018-2023, S. 36).

Dieser „Einschulungskorridor“ wird bereits im kommenden Schuljahr umgesetzt.

Damit sind alle Kinder, die bis zum 30. September 2020 sechs Jahre alt werden, an der zuständigen Sprengelschule vorzustellen – unabhängig davon, ob die Eltern den „Einschulungskorridor“ in Anspruch nehmen wollen oder nicht.

 

Staatliche Schulämter im Landkreis und in der Stadt Regensburg
Donaustaufer Str. 70
93059 Regensburg

Tel. 0941/4009 510
Fax 0941/4009 527
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Die vollständige Bekanntmachnung finden sie hier:

weitere Formulare: (wird noch für 2020 aktualisiert)

Antrag auf Zurückstellung

Einladung Elternabend

Einschreibung-Zusatzfragen

Datenblatt

Weitergabe Telefonnummern

Koop. Kiga/Schule

Kontakt

 

 

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